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Investieren in den Bestand

Mit über 5.300 Wohnungen gehört der BWV heute zu den großen Berliner Wohnungsbaugenossenschaften und sorgt für sichere sowie bezahlbare und umweltschonende Wohnbedingungen seiner Mitglieder.

Die energetische Verbesserung des Bestandes stellt die vorrangige Aufgabe unserer Investitionstätigkeit dar. Neben umfangreichen Maßnahmen zur Gebäudedämmung kommen innovative Energiekonzepte zum Tragen. Mit diesen Maßnahmen reduzieren wir den Verbrauch knapper Ressourcen und tragen aktiv zum Klima- und Umweltschutz bei. Gleichzeitig schaffen wir die Voraussetzungen, um dauerhaft die Betriebskosten unserer Mitglieder zu senken.


In unseren denkmalgeschützten Wohnanlagen erneuern wir Fassaden und Fenster in behutsamen, innovativen Verfahren. Damit entsprechen wir den Erhaltungsinteressen des Denkmalschutzes und den Ansprüchen unserer Bewohner an modernen Wohnkomfort gleichermaßen.


Ausblick Instandhaltungsplan 2016

Mit der umfassenden Komplexsanierung einer Wohnanlage aus den 60er Jahren setzen wir in 2016 unser mehrjähriges Sanierungskonzept in Marienfelde fort. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit liegt im nächsten Jahr in der Realisierung der Bauplanung in Schöneiche, wo neuer Wohnraum für unsere Mitglieder entstehen wird.


Geplante Instandhaltung: Zu den größten Posten des Instandhaltungsplans 2016 zählt die Sanierung von Aufzügen im Luckeweg 38, die Instandsetzung diverser Pumpen- und Anlagetechnik und der Garage in der Weskammstraße 15-17


Bauen im Bestand: Im nächsten Jahr wird unser 1965/1966 errichtetes Wohngebäude in der Hildburghauser Str. 19-19c in Marienfelde umfassend energetisch und gestalterisch aufgewertet, mit einem barrierearmen Zugang ausgestattet und modernisiert. Nach Abschluss der umfassenden Komplexsanierung werden sich die Bewohner über eine erheblich verbesserte Wohnqualität freuen können.  


Neubau Schöneiche: In unserer Gartenstadt Schöneiche genießen die Bewohner modernes Wohnen inmitten der naturnahen Umgebung. Kinder finden viel Platz zum Spielen und gute Verkehrsanschlüsse ermöglichen die schnelle Anbindung an die City. Unsere Genossenschaft verfügt hier über eine Baulandreserve, die nach Abschluss des ersten Bauabschnittes 1998/99 bisher unbebaut blieb. Angesichts der anhaltend hohen Wohnungsnachfrage seitens unserer Mitglieder wird jetzt nach sorgfältiger Planung der Spaten wieder in die Hand genommen.

 

 

Investitionen in den Bestand 2015

Abschluss "denkmalschutzgerechtes Schmargendorf" : Die Fassadensanierungen in unserem denkmalgeschützten Wohnungsbestand in Schmargendorf haben wir mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes im Bauteil 5 (Borkumer Straße 25-27 und 29-31) abgeschlossen. Die Fensterteilerneuerung wurde mit den Hauseingängen Norderneyer Straße 10 und Helgolandstraße 7-14 als "Pilotprojekt" in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde wie in 2013/ 14 (siehe unten) fertiggestellt.

Fortsetzung "grünes Marienfelde": Unser Projekt "grünes Marienfelde" setzten wir in 2015 fort.  Nachdem ein Großteil der aus den 70er Jahren stammenden Wohnanlage am Tirschenreuther Ring bereits energetisch samiert wurde, folgte im letzten Jahr die Sanierung der Gebäude Tirschenreuther Ring 66 und 68. In den acht Vollgeschossen (EG bis 7.OG) mit insgesamt 86 Wohnungen wurden folgende Maßnahmen vorgenommen:

  • Betonsanierung
  • Balkonabdichtung
  • Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems
  • Fensteraustausch sowie
  • Erneuerung der Hauseingangstüren.

In diversen Wohnanlagen modernisierten wir die Haustechnik, erneuerten Außenanlagen, Müllzugänge und Gehwege.


Für das Wohlbefinden unserer Mitglieder und deren Gäste stellten wir die Ausstattung und Möblierung unserer Gästewohnungen auf den Prüfstand. Wohnungen, die dem heutigen Anspruch an Komfort und Behaglichkeit nicht mehr entsprachen, wurden nach modernen Einrichtungskonzepten renoviert, neu eingerichtet und erhielten bei Bedarf neue Bäder und Küchen.


Denkmalschutzgerechte Fassaden- und Fenstersanierung  in Schmargendorf (2013/ 2014)

Zum Wohnungsbestand gehören über 1.000 Wohnungen in Schmargendorf, die zum großen Teil Mitte der 90er Jahre unter Denkmalschutz gestellt wurden. In Handarbeit wurden die Fassaden 2013 in Edelkratzputztechnik saniert. Die Erneuerung der Doppelkastenfenster wird nach einem patentierten Verfahren durchgeführt, bei dem jedes der 950 Fenster individuell ausgemessen und anschließend in gleicher Profilierung, Sprosseneinteilung und sonstiger Merkmale angefertigt wird. Anstelle der Einfachverglasung wird eine Isolierverglasung mit zwei Glasscheiben und wärmedämmender Gasfüllung eingesetzt. Die Innenfensterflügel sowie die seitlichen Anschlussteile der Kastenfenster bleiben erhalten.

Nach intensiven Abstimmungsgesprächen mir der Unteren Denkmalschutzbehörde wird die Teilfenstererneuerung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf als "Pilotprojekt mit Referenzcharakter" durchgeführt.


Investitionen in den Bestand 2013

In der Marienfelder Weskammstraße schlossen wir mit der Inbetriebnahme einer Geothermieanlage die energetische Sanierung einer Wohnanlage mit 137 Wohnungen ab. Hier erfolgt die energetische Grundversorgung umweltfreundlich und kostenschonend mit Erdwärme. Spitzenlasten im Winter werden durch einen Gas-Brennwertkessel abgedeckt. Ein BHKW liefert den Strom, der u. a. für den Betrieb der Aufzüge und der Erdwärmepumpe genutzt wird. Mit dem 3-Komponenten Heizsystem realisierte unsere Genossenschaft die fortschrittlichste Energieversorgung im Bestand.

In Wedding schlossen wir die energetische Sanierung eines Gebäudeensembles mit 323 Wohnungen ab. Zu den durchgeführten Maßnahmen zählten die Dämmung von Fassaden, Erneuerung von Fenstern und Haustüren sowie die Modernisierung von Aufzügen. Ein abgestimmtes Farbkonzept verleiht den unterschiedlichen Gebäuden ein einheitliches, modernes Erscheinungsbild.

Im Schmargendorfer Bestand wurden die denkmalschutzgerechte Fassadensanierung und die Fensterteilerneuerung begonnen. Die Umsetzung der Maßnahmen wird in 2014 fortgesetzt. 


Maßnahmen zum nachhaltigen Gebäudemanagement in 2012

Unsere Investitionen in gutes Wohnen umfassten 2012 zahlreiche Maßnahmen zur energetischen Sanierung. Neben der Fenstererneuerung in unseren Gebäuden in der Albrechtstraße in Tempelhof wurde dort an der Fassade ein Wärmedämmverbundsystem angebracht. Die in die Jahre gekommenen Holzverbundfenster tauschten wir gegen isolierverglaste Kunststofffenster aus.

Auch in den Gebäuden in der Clayallee, Heyden- und Messelstraße im Grunewald führten wir umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durch: Neue Fenster wurden eingesetzt, die Balkonbrüstungen überarbeitet und die Fassade gestrichen. Die Gesamtmaßnahme umfasst 1,2 Mio. €. In einem Teil unserer Wohnanlage in Wedding (Neue Hochstraße, Schulzendorfer Straße) führten wir hier die Fenstererneuerung durch. Für die Maßnahme wurde die Summe von 1,3 Mio. € eingestellt. 


Ausblick

Mit weiteren Großsanierungen und einzelnen, gezielten Maßnahmen wollen wir auch zukünftig Aufwertungen und energetische Verbesserungen unserer Gebäude erreichen. Notwendige Instandsetzungsmaßnahmen werden unter dem Gesichtspunkt der Energieeinsparungen geplant und durchgeführt. Hierzu gehören z.B. der Austausch von Fenstern, die Instandsetzung von Fassaden und Dächern sowie die Erneuerung der Heiztechnik.


„Barrierearmes Wohnen“

Treppen, Schwellen und Kanten in der Wohnung und im Hauseingangsbereich stellen gefährliche Stolperfallen dar, die das Leben älterer und mobilitätseingeschränkter Menschen erschweren. Um unseren Mitgliedern das Leben im Alter zu erleichtern, führen wir seit 2008 Umbaumaßnahmen zum "barrierearmen Wohnen" durch. Zu den am häufigsten durchgeführten Maßnahmen zählen Badumbauten, Einbau von Klappsitzen im Treppenhaus, Entfernen von Schwellen in den Wohnungen sowie das Anbringen von Haltegriffen. Im Lichterfelder Ring in Marienfelde ermöglichen barrierearme Hauseingangsbereiche das stufenlose Erreichen der Wohnungen. Eine weitere schwellenlose Rampenauffahrt zum Hauseingang für die Weskammstraße 9 in Marienfelde wurde in 2013 umgesetzt.

Zusätzlich stellen wir die Situation in unseren Aufzugsanlagen auf den Prüfstand. Schwere Türen und zu kleine Fahrkabinen erschweren für Bewohner mit Rollatoren die Benutzung. In unseren Wohnanlagen in Wedding erneuerten wir die Aufzuganlagen mit leichtgängigen Türen und – wenn technisch möglich – größeren Kabinen.